Trump schafft für Augsburger Jazz-Club Probleme!

Die Band "Del Congo a Cuba)" muss sich wegen US-Präsident Donald J. Trump umbenennen. Jazz-Club Augsburg meldet Probleme mit dem Ticket-Vorverkauf durch Trumps Feindschaft mit Kuba.



Folgende Meldung des Augsburger Jazz-Clubs erreicht uns:

"In den vergangen Tagen haben einige probiert, Tickets mit PayPal in unserem Online-Shop für das Konzert am 31.1.26 (Del Congo a Cuba) zu kaufen. Es gab immer wieder Störungen bzw. Abbrüche. Warum?

Nach Rücksprache mit unserem Provider stellt sich nun heraus, dass wahrscheinlich der Name der Band "Del Congo a Cuba" bei PayPal zu Schwierigkeiten führt, da beide Staaten nicht unbedingt zu den Freunden der USA gehören. Da man bei PayPal lediglich mit KI kommunizieren kann, war keine Stellungnahme zu bekommen.

Insofern haben wir nach Rücksprache mit der Band beschlossen, das Konzert umzubenennen in Rodríguez & Mabiala.

Mit diesem "Raider heißt jetzt Twix"- Trick kann das Problem kurzfristig aus der Welt geschafft werden.
Da Twix jetzt auch wieder Raider heißt, kann vielleicht die Band nach einem möglichen Regierungswechsel in den USA wieder ihren ursprünglichen Namen problemlos führen:-)

Rodríguez & Mabiala (Del Congo a Cuba) ist ein faszinierendes Duo, das die musikalischen Traditionen der kongolesischen und kubanischen Kulturen auf beeindruckende Weise vereint. Denis Cuni Rodriguez und Patrick V. Mabiala bringen nicht nur ihre kulturellen Wurzeln mit, sondern auch eine bemerkenswerte musikalische Virtuosität.

Trotz der nuancenreichen Unterschiede zwischen den beiden Kulturen zeigen ihre Kompositionen, wie ähnlich sie sich in ihrer Essenz sind. Das Duo hat es meisterhaft verstanden, afrikanische Traditionsmusik und kubanische Klänge zu kombinieren und dabei eine komplexe und fesselnde musikalische Landschaft zu schaffen. Ihre Musik ist ein lebendiges Zeugnis für die Kraft der kulturellen Fusion und lädt die Zuhörer ein, in eine Welt voller Rhythmus, Melodie und Emotionen einzutauchen.

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Trump gegen Cuba

Aktuelle Aussagen und Entwicklungen im Januar 2026

Besonders am vergangenen Wochenende gab es Schlagzeilen, nachdem US-Spezialkräfte in einer überraschenden Operation den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festgenommen hatten. In diesem Zusammenhang äußerte sich Trump wie folgt zu Kuba:

  • Prognose des Zusammenbruchs: Trump bezeichnete Kuba als eine „failing nation“ (gescheiterte Nation), die kurz vor dem Kollaps stehe. Er verglich die Situation mit einem Boxkampf und sagte, Kuba sehe aus, als würde es „zu Boden gehen und dort bleiben“.

  • Wirtschaftlicher Druck: Er betonte, dass Kuba durch den Wegfall der Unterstützung aus Venezuela (insbesondere der Öllieferungen) nun keine nennenswerten Einnahmen mehr habe und „bereit zum Fallen“ sei.

  • Militärische Zurückhaltung, aber Drohgebärden: Während er einen direkten Angriff auf Kuba zuletzt eher ausschloss, da das Land seiner Meinung nach „von selbst fallen“ werde, bleibt die allgemeine Drohkulisse bestehen. Sein Außenminister Marco Rubio ergänzte dazu, dass er sich „Sorgen machen würde“, wenn er Teil der Regierung in Havanna wäre.

  • Vorwürfe der Einmischung: Trump wirft der kubanischen Regierung vor, sich massiv in Venezuela eingemischt und zudem Russland im Krieg gegen die Ukraine durch die Bereitstellung von Kämpfern unterstützt zu haben.

Politische Maßnahmen seit 2025

Bereits kurz nach seinem Amtsantritt am 20. Januar 2025 begann Trump damit, die Lockerungen seines Vorgängers Joe Biden rückgängig zu machen:

  • Terror-Liste: Trump setzte Kuba umgehend wieder auf die US-Liste der staatlichen Unterstützer von Terrorismus.

  • Sanktionen: Zahlreiche Restriktionen für Reisen und Finanztransaktionen wurden wieder in Kraft gesetzt, um den Druck auf die kommunistische Führung zu maximieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Trump Kuba aktuell als ein Regime betrachtet, dessen Ende er durch „maximalen Druck“ und die Isolierung von seinen Verbündeten herbeiführen möchte.

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