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| Ein buntes Haus mit viel positiver Energie für Kinder und Eltern: Das Mildred-Scheel-Eltern-Haus in Augsburg. |
Aktion Lichtblicke feierte „Funkenfest“
Ein besonderer Glanz lag neulich über dem Mildred-Scheel-Eltern-Haus in Augsburg, als die Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg, LICHTBLICKE e.V., zu einem ganz besonderen Jubiläum lud. Unter dem hoffnungsvollen Titel „Funkenfest“ feierte der Verein das 30-jährige Bestehen dieses Hauses und blickt damit auf einen unermüdlichen Einsatz für Familien in Ausnahmesituationen zurück. Dabei ist das Engagement sogar noch tiefgreifender verwurzelt. Die Aktion Lichtblicke Augsburg schaut bereits seit über vier Jahrzehnten auf eine positive Geschichte zurück.
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| Wohnraum im Mildred-Scheel-Eltern-Haus. |
Das Mildred-Scheel-Eltern-Haus, existiert seit 30 Jahren, was nun mit dem Funken-Fest gefeiert wurde. Seit seiner Einweihung dient es als sicherer Hafen und Rückzugsort für Eltern und Geschwister krebskranker Kinder und bot den perfekten Rahmen für diese emotionale Rückschau. In den vergangenen 41 Jahren hat die Aktion Lichtblicke in Augsburg weit mehr als nur materielle Hilfe geleistet. Der Verein finanziert wichtige Stellen in der psychosozialen Betreuung. Er ermöglicht den Einsatz der KlinikClowns und unterstützt die medizinische Ausstattung am Schwäbischen Kinderkrebszentrum. Das „Funkenfest“ mit Gesprächen, Getränken und Kuchen war daher nicht nur eine Feier der Vergangenheit. Es war auch ein Dankeschön an die vielen Spender und ehrenamtlichen Helfer, die diese Arbeit erst möglich machen.
Die Atmosphäre beim Jubiläum war geprägt von Herzlichkeit und Zuversicht. Ehemalige Patienten, betroffene Familien und Unterstützer kamen zusammen, um gemeinsam die „Lichtblicke“ zu feiern, die der Verein in oft dunklen Zeiten schenkt. Für die Gäste wurde eine Führung durch das Haus veranstaltet. Im Außenbereich konnten die Kinder spielen. Es wurde deutlich, dass Augsburg stolz auf diese gelungene Institution sein kann. Sie zeigt, wie durch Zusammenhalt und bürgerschaftliches Engagement Großes bewirkt werden kann. Für die Zukunft bleibt das Ziel klar, weiterhin unbürokratische Hilfe zu leisten und den betroffenen Kindern die Diagnose „Zukunft“ zu ermöglichen.
Über LICHTBLICKE e.V.: Die Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg wurde gegründet, um Familien während der langwierigen Therapie ihrer Kinder zu begleiten. Der Verein finanziert sich rein aus Spenden und ist eng mit dem Schwäbischen Kinderkrebszentrum vernetzt.
Bildunterschrift: Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen: Joachim Schnürer (Amt für Grünordnung, Naturschutz und Friedhofswesen), Bernd Kränzle (3. Bürgermeister der Stadt Augsburg), Gerd Koller (Vorsitzender bei der Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg, Lichtblicke e.V.), Rolf von Hohenau (Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern), Christa Hardinghaus (Mitarbeiterin des Bundes der Steuerzahler), René Nour El Din (Geschäftsführer des Landesverbandes Bayern beim Bund der Steuerzahler) und Prof. Dr. Dr. Michael Frühwald (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Augsburg).
Philosophie und große Pläne beim Neujahrsempfang der Augsburger SPD
Die Augsburger SPD wollte es zur kommenden Wahl ganz groß und lud zum Neujahrstreffen in die Kongresshalle und sicherte sich mit Julian Nida-Rümelin einen Gast, der normalerweise eher die ganz großen Denkmuster der Republik sortiert.
In der gewohnt charmanten Atmosphäre der Augsburger SPD-Blase mit traf akademische Brillanz auf den handfesten Tatendrang der lokalen Politik. Es wurde viel über Werte und die Zukunft der Gesellschaft debattiert, während manch ein Gast sicherheitshalber prüfte, ob die philosophischen Exkurse auch auf dem Augsburger Pflaster standhalten.
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| Julian Nida-Rümelin beim Signieren. |
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| Florian Freund blickt aus dem Fenster am Roten Eck auf das Augsburger Wahlvolk. |
Mittendrin präsentierte sich Florian Freund als OB-Kandidat der Augsburger SPD, nach der Begrüßung aller Gäste durch Dirk Wurm (stellv. Fraktionsvorsitzender/ Vorsitzender SPD-Augsburg ), voller Energie. Er nutzte die Bühne, um den Bogen von der Theorie zur Praxis zu schlagen. Freund betonte in seiner Ansprache. „Es ist wunderbar, Julian Nida-Rümelin hier zu haben, aber am Ende des Tages bringen wir die klugen Gedanken direkt auf die Augsburger Straße, damit die Menschen hier konkret etwas davon haben.“ Ein Satz, der klarmachte. In Augsburg wird nicht nur über das Gute nachgedacht, sondern es soll auch angepackt werden.
Es war natürlich ein Schaulaufen der roten Augsburger Garde. Von Ulrike Bahr bis Anna Rasehorn. In den vorderen Reihen des Saales sah man zudem zahlreiche Vertreter der SPD-Stadtratsfraktion, die den philosophischen Ausführungen lauschten und dabei wohl schon überlegten, wie man Ethik in die nächste Bauausschusssitzung integriert. Auch Vertreter von mehr oder weniger befreundeter Parteien, Organisationen und Gewerkschaften ließen es sich nicht nehmen, bei Häppchen und Debatten das neue Jahr mit der SPD zu gemeinsam begrüßen. Gelobt wurde von allen Gästen: "Endlich mal eine Veranstaltung mit nachdenkenswertem Tiefgang!"In den vorderen Reihen sah man zudem zahlreiche Vertreter der Stadtratsfraktion, die den philosophischen Ausführungen lauschten und dabei wohl schon überlegten, wie man Ethik in die nächste Bauausschusssitzung integriert. Auch Vertreter befreundeter Organisationen und Gewerkschaften ließen es sich nicht nehmen, bei Häppchen und Debatten das neue Jahr zu begrüßen. Es war eine Versammlung, bei der man das Gefühl hatte, ganz Augsburg wolle kurz die Welt retten oder zumindest die lokale Politik mit einer Prise Vernunft würzen.
Der Abend zeigte. Die SPD in Augsburg setzt auf eine Mischung aus intellektuellem Fundament und bürgernaher Präsenz. Zwischen den Reden blieb genug Raum für den Austausch, der in der Bert-Brecht-Stadt ja traditionell gerne auch mal etwas direkter ausfallen darf. Florian Freund wirkte dabei sichtlich in seinem Element, als er die philosophischen Vorlagen seines Gastes geschickt in kommunalpolitische Tore verwandelte. Ein gelungener Auftakt, der Lust auf das politische Jahr macht.
Am Büchertisch der Augsburger Buchhandlung am Obstmarkt signierte und diskutierte Nida-Rümelin weiter mit den begeisterten Gästen.
Mehr Information dazu: SPD Augsburg
Paläste aus Blech
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| Heißer Augsburger Gesprächsstoff zur Wahl: Baustelle Staatstheater. Kosten bald über eine halbe Milliarde Euro. |
Taxi-Terror: Wenn der Fahrpreis zum Boxkampf wird In Kriegshaber dachte sich ein Fahrgast heute Nacht wohl: „Warum zahlen, wenn man auch zuschlagen kann?“ Wegen einer Unstimmigkeit über den Preis ging der Kunde in der Reinöhlstraße auf den Taxifahrer los. Der Fahrer löste geistesgegenwärtig den Überfallalarm aus, während die Polizei ausrückte, um dem „schlagfertigen“ Sparfuchs die Leviten zu lesen. Tipp für die Zukunft: Ein Lächeln und Trinkgeld sind meistens gesünder für alle Beteiligten – und definitiv billiger als ein Anwalt!
Ort: Reinöhlstraße, Kriegshaber
Mehr Infos:
Baustellen-Upgrade: Mehr Platz für Schaufelschwinger Am Staatstheater wird es jetzt so richtig gemütlich – zumindest für die Bauarbeiter. Ab morgen wird die alte Containerburg vor dem Großen Haus durch eine XXL-Version ersetzt. Scheinbar brauchen die Pläne für die Sanierung mittlerweile so viel Platz, dass die alten Wände aus allen Nähten platzen. Wer also am Kennedy-Platz im Stau steht, kann sich immerhin damit trösten, dass das Personal jetzt in Palästen aus Blech residiert. Wir warten derweil weiter auf den ersten Vorhang!
Ort: Kennedy-Platz, Augsburg
Mehr Infos: 
Kultur-Liebe: Ballett-Gala im Martini-Park Wer am Abend nicht nur vor dem Fernseher versackt ist, konnte im Martini-Park echte Grazie erleben. Die Internationale Ballett- und Tanzgala 2026 wirbelte über die Bühne und bewies, dass man sich in Augsburg auch ohne Stolpern über Baustellenabsperrungen elegant bewegen kann. Ein schöner Kontrast zum sportlichen Stolperer des FCA in Mainz – hier wurde wenigstens absichtlich gesprungen und nicht nur über Schiedsrichterentscheidungen gejammert. Kultur rettet eben doch den Sonntag!
Ort: Staatstheater Augsburg (Martini-Park)
Mehr Infos:
AFGHANISCHE KÜCHE IM PAMIR
Das neue Restaurant Pamir in der Augsburger Wertachstraße, bietet eine authentische afghanische Küche direkt in Augsburg an. Es hat sich schnell als eine der Top-Adressen für Liebhaber orientalischer Spezialitäten in Augsburg etabliert.
Kulinarisches Angebot und Atmosphäre
Das Lokal serviert traditionelle afghanische Gerichte, wobei besonders der Reis, verschiedene Fleischspezialitäten und vegetarische Optionen hervorzuheben sind. Die Atmosphäre wird als ungezwungen und gemütlich beschrieben. Es eignet sich hervorragend für ein entspanntes Mittagessen oder ein ausgiebiges Abendessen. Zudem ist das Restaurant kinderfreundlich gestaltet und bietet neben dem Vor-Ort-Verzehr auch Lieferungen und Speisen zum Mitnehmen an.
Details und Erfahrungen
Die Gäste loben immer wieder die Qualität und den authentischen Geschmack der Speisen. Ein Nutzer berichtet beispielsweise: „Sehr leckeres Essen. Der Service war sehr nett und zuvorkommend. Das Essen kam schnell und war frisch zubereitet. Wir kommen auf jeden Fall wieder.“ Ein anderer Gast ergänzt: „Authentische afghanische Küche mit sehr gutem Service. Die Portionen sind großzügig und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt absolut.“
Wichtige Fakten auf einen Blick
PAMIR
Wertachstraße 22, Viertel Rechts der Wertach. 86153 Augsburg.
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 11:00 bis 21:00 Uhr sowie Sonntag von 12:00 bis 21:00 Uhr.
Kontakt: +49 821 20710660.
Services: Reservierungen sind möglich, Kartenzahlung wird akzeptiert und es gibt Parkmöglichkeiten in der Nähe.
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| Pamir: Neues Restaurant in der Augsburger Wertachstraße. |
Mehr Infos über Gastronomie in Augsburg: Augsburger Gastro-News







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