Bowling statt Boote: Bob schiebt in Augsburg eine ruhigere Kugel
In der Schwabenmetropole Augsburg weht ein überraschender Wind durch die Gastroszene, oder besser gesagt, es rollt eine ziemlich schwere Kugel. Stefan »Bob« Meitinger, der Mann, der gefühlt jedes zweite Kaltgetränk zwischen Lech und Wertach verantwortet, sortiert sein Imperium neu. Während wir Augsburger noch überlegen, ob wir im Bootshaus oder an der Floßlände versacken, sitzt Bob bereits im Zug nach Berlin. Sein Ziel ist klar. Er tauscht die Ruder gegen Bowlingkugeln ein.
Großreinemachen im heimischen Revier
Bobs Imperium bekommt ein ordentliches Facelift, denn der Fokus liegt künftig auf massiven Entertainmentzentren mit Bowlingbahnen. Das bedeutet für uns in Augsburg, dass sich einige vertraute Gesichter verändern. Der Thorbräukeller wird zum »Green Garden« umgepflanzt, wo die Gebrüder Kirch künftig eher Familienglück statt Rock'n'Roll servieren. Die Terrasse im Augsburger Eisstadion gibt er auch ab.
Auch in der Maximilianstraße ist die Ära Bob bald Geschichte, da Maximilian Lecker dort sein eigenes Ding durchzieht. Wer also bisher dachte, Bob sei so fest mit Augsburg verwurzelt wie das Rathaus, muss jetzt ganz stark sein.
Seine neu eingerichtete eckkneipe in Oberhausen, am Helmut Haller Platz, die er bescheiden als »7. geilste Bar der Welt« bezeichnet, bleibt uns erhalten. Nur bei der Gersthofer Kirchweih ist bald Schicht im Schacht. Bob gibt dort den Festwirt-Löffel nach der nächsten Saison ab. Es scheint, als wolle der Augsburger Großgastronom künftig lieber Strikes in Berlin zählen, als Maßkrüge in der Heimat.
Ein kleiner Trost für alle Kiez-Kinder bleibt jedoch bestehen. Das »Sommer-am-Kiez«-Festival am Helmut-Haller-Platz startet wie geplant am Freitag, dem 12. Juni 2026.
Testlauf für Ranzen-Träger:
Augsburgs neues Luxus-Gefährt geht baden
Nach einer Wartezeit, die sich anfühlte wie die Grundsteinlegung des Doms, geschieht am Montag, den 13. April 2026, das Unfassbare. Die erste Tramlink-Straßenbahn der Stadtwerke beehrt die Schienen der Schwabenmetropole Augsburg mit ihrer Anwesenheit. Aber bevor der gemeine Steuerzahler seinen Hintern auf die neuen Polster betten darf, müssen erst die härtesten Prüfer der Stadt ran. Die Schüler.
Luxus-Schlitten statt gelbe Tonne
In den nächsten Wochen wird der 42 Meter lange Silberpfeil zwischen 07.00 Uhr und 08.30 Uhr auf der Linie 6 gesichtet. Warum nur da und dann? Ganz einfach. Tagsüber müssen 300 Fahrer und Fahrerinnen erst einmal lernen, wie man dieses Raumschiff unfallfrei durch die Brecht-Stadt lenkt, ohne die Oberleitung als Wäscheleine zu benutzen.
Außerdem dient der Einsatz als ultimativer Stresstest. Wenn die Bahn die Kombination aus ausgelaufenen Eistee-Packungen und dem ohrenbetäubenden Lärm pubertierender Schüler übersteht, ist sie offiziell unzerstörbar. Um 07.15 Uhr am Königsplatz geht die wilde Fahrt los. Pünktlich um 08.30 Uhr flüchtet das Fahrzeug dann wieder in den Betriebshof, vermutlich um sich von den Erlebnissen im Schülerverkehr zu erholen.
Technik-Frust und Tunnel-Träume
Dass der Tramlink mit mehr Verspätung kommt als ein Paketdienst im Weihnachtsgeschäft, schieben die Verantwortlichen auf technische Tücken und die Weltpolitik. Aktuell stehen vier Bahnen in Augsburg bereit, um die fast 30 Jahre alten GT6-Oldtimer abzulösen. Letztere sind für den geplanten Bahnhofstunnel ab 2027 etwa so gut geeignet wie ein Bobby-Car für die Autobahn.
Bis Ende 2026 sollen immerhin neun dieser Züge rollen. Ob die bis dahin schon Patina durch Kaugummis an den Unterseiten der Sitze angesetzt haben, bleibt abzuwarten. Die Augsburger dürfen sich jedenfalls freuen. Zumindest diejenigen, die morgens um sieben schon in Topform sind.
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| Bert Brecht am Augsburger Hauptbahnhof. |
Na, wer sagt's denn? Da haben wir den Salat – oder besser gesagt: die geballte Ladung Bert Brecht direkt im Zeughaus! Die Uni Augsburg lädt zur Ringvorlesung im Sommersemester 2026 unter dem klangvollen Titel »Zeitenwenden. Brechts Gegenwart, Brechts Geschichte«.
Kurz gesagt: Ein Haufen kluger Köpfe aus Augsburg, Berlin, Oxford und Co. trifft sich, um zu klären, ob der gute alte Bertie heute noch was zu melden hat oder ob wir ihn nur noch aus Gewohnheit im Deutsch-Leistungskurs durchkauen. Es geht um alles: von antiken Tragödien über russischen Formalismus bis hin zu Brechts Urheberrechten (ja, auch Dichter müssen schauen, wo die Miete herkommt). Wer also wissen will, warum Brecht immer noch »in« ist oder einfach mal wieder im Zeughaus stilvoll nicken möchte, ist hier goldrichtig!
Die Termine: Wann gibt's was auf die Ohren?
Alle Veranstaltungen finden jeweils dienstags statt. Packen Sie sich die Daten schon mal in den Kalender (oder ritzen Sie sie in den Stammtisch):
| Datum | Thema | Referent/in |
| Dienstag, 21. April 2026 | Antikes Theater für die »Stunde Null«: Brechts »Antigone« (1948) | Prof. Dr. Matthias Löwe (Augsburg) |
| Dienstag, 28. April 2026 | Der Autor als Rechteinhaber. Schutz- und Lebensfristen im Brecht-Archiv | Dr. Noah Willumsen (Berlin) |
| Dienstag, 12. Mai 2026 | Brecht und die Verfremdungstheorien des russischen Formalismus | Prof. Dr. Franziska Bergmann (Erlangen-Nürnberg) |
| Dienstag, 26. Mai 2026 | Zeitgenossenschaft. Gesellschaftliches Engagement und Autonomie der Kunst | Prof. Dr. Bettina Bannasch (Augsburg) |
| Dienstag, 09. Juni 2026 | Nach mir auch. Spätsein und Nach-Kommen in Brechts später Lyrik | Prof. Dr. Karen Leeder (Oxford) |
| Dienstag, 23. Juni 2026 | Neue Einsichten. Bertolt Brechts Fotolyrik | Prof. Dr. Stephanie Catani (Würzburg) |
| Dienstag, 07. Juli 2026 | Im Fluss. Heraklit, Laotse, Brecht | PD Dr. Franz Fromholzer (Augsburg) |
Hard Facts für den Besuch
Ort: Musiksaal, Zeughaus Augsburg, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg.
Uhrzeit: Die Vorträge beginnen pünktlich um 18:30 Uhr.
Eintritt: Zum Eintrittspreis macht das Plakat keine expliziten Angaben – bei Ringvorlesungen der Uni ist der Zugang für die Öffentlichkeit aber in der Regel kostenlos. (Ein Schnäppchen für so viel Bildung!)
Also, kommen Sie vorbei, schauen Sie wichtig drein und genießen Sie die geballte Lyrik-Power.
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Das Polizeipräsidium Schwaben Nord vermeldet am Freitag, 10. April 2026, mehrere Vorfälle aus dem Stadtgebiet, die von rabiaten Festzeltbesuchern bis hin zu berauschten Verkehrsteilnehmern reichen.
Hier ist der Überblick für die Schwabenmetropole Augsburg:
Plärrer-Nachspiel und Drogen-Stopps: Turbulenter Freitag in Augsburg
Ein 43-jähriger Mann sorgte am Donnerstag, 09. April 2026, am späten Abend in der Innenstadt für Aufsehen. Nachdem er in einem Festzelt auf dem Plärrer ein Hausverbot kassiert hatte, ließ er seinen Frust an Sicherheitsmitarbeitern und herbeigerufenen Polizeibeamten aus. Die Beamten ermitteln nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.Auch auf den Straßen der Stadt gab es reichlich Arbeit für die Ordnungshüter. In Lechhausen zogen die Streifen innerhalb weniger Stunden am Freitag, 10. April 2026, zwei junge Männer aus dem Verkehr, die unter dem Einfluss von Rauschmitteln standen.
In der Bürgermeister-Wegele-Straße stoppte die Polizei am Freitag, 10. April 2026, gegen Mittag einen 19-jährigen Fahranfänger. Dessen Drogentest reagierte positiv auf THC.
In der Kantstraße wurde am Freitag, 10. April 2026, ein 24-jähriger Autofahrer kontrolliert. Er hatte offenbar einen riskanten Mix aus Kokain und Amphetaminen im Blut. In beiden Fällen wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme angeordnet.
Zudem beschäftigt ein Vorfall am Leonhardsberg die Beamten. Ein 39-jähriger E-Scooter-Fahrer stürzte dort am Freitag, 10. April 2026, in den frühen Morgenstunden alleinbeteiligt und verletzte sich leicht. Ein Atemalkoholtest ergab stolze 1,9 Promille. Dies hatte den sofortigen Entzug des Führerscheins zur Folge.
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Dult-Alarm & Kahnfahrt-Glück
Dult ist Kult: Seit dem 4. April 2026 läuft die 140. Georgidult. Augsburgs längstes Freiluftkaufhaus lädt zum Bummeln ein. Wer dort keine Wunder-Pfanne kauft, war nicht wirklich in Augsburg. Auf der Dult gibt es heute übrigens kostenfreie Energieberatung – falls dir beim Blick auf die Plärrer-Preise der Saft ausgeht.
Kahnfahrt: Die gute Nachricht für Romantiker – der zweite Rettungsweg kommt! Der Saisonstart ist für Ende April 2026 geplant. Pack die Liebste ein, aber fall nicht ins Wasser.
Vogelschutz: Die Uni Augsburg wurde am 8. April 2026 als „vogelfreundlich“ ausgezeichnet. 1.500 qm Glas wurden entschärft. Jetzt müssen nur noch die Radler am Klinkerberg so sicher wie die Spatzen auf dem Campus werden.
Fakten-Check kompakt
Müll-Info: Wegen Ostern verschieben sich die Leerungen in dieser Woche jeweils um einen Tag nach hinten. Wer seine Tonne heute rausstellt, bekommt nur Besuch vom Osterhasen, nicht von der AWS.
Termin-Tipp: Morgen, Samstag, den 11. April 2026, ist Wertstofftag. Zeit, den Keller (oder alte Wahlplakate) auszumisten.
Future Week: Vom 20. bis 26. April 2026 zeigt Augsburg im „Future Store“ (Annastraße), wie die digitale Zukunft geht. Vielleicht ja mit 3D-Hologrammen von Bäumen an der Blauen Kappe?
Informative Links:
Kirschblütenzauber im Grafischen Kabinett: Augsburg taucht ab in Japans fließende Welt

Die Kunstsammlungen & Museen Augsburg laden zu einer Reise in das fernöstliche Inselreich ein. Ab Freitag, 17. April 2026, verwandelt sich das Grafische Kabinett in einen Ort der Kontemplation und Ästhetik. Unter dem Titel «Ukiyo. Japans fließende Welt» präsentiert die Ausstellung kostbare Schätze aus den eigenen Beständen. Im Fokus stehen dabei die berühmten Mehrfarbholzschnitte, deren geheimnisvoller Stifter bis heute unbekannt ist.
Diese Kunstwerke fangen die flüchtigen Momente des Lebens ein, während die filigranen Netsuke als kunstvolle Gürtel-Anhänger die männliche Garderobe vergangener Zeiten veredelten. Die 26 gezeigten Netsuke stammen aus der großzügigen Schenkung von Marlies Weinold, die das Erbe ihres Mannes Horst im Jahr 2015 der Brecht-Stadt Augsburg anvertraute. Ein umfangreiches Begleitprogramm sorgt dafür, dass die Besucher nicht nur schauen, sondern die tiefere Symbolik dieser fließenden Welt verstehen können.
Vernissage: Donnerstag, 16. April 2026, 18 Uhr Ort: Schaezlerpalais, Maximilianstraße 46, 86150 Augsburg Ausstellungszeitraum: Freitag, 17. April 2026 bis Sonntag, 19. Juli 2026 Eintritt: Der Besuch der Vernissage ist kostenfrei. Die regulären Preise des Grafischen Kabinetts gelten ab Ausstellungsbeginn. Weitere Informationen:
www.kunstsammlungen-museen-augsburg.de
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Plärrer-Nachspiel und Drogen-Stopps: Turbulenter Freitag in Augsburg
Ein 43-jähriger Mann sorgte am Donnerstag, 09. April 2026, am späten Abend in der Innenstadt für Aufsehen. Nachdem er in einem Festzelt auf dem Plärrer ein Hausverbot kassiert hatte, ließ er seinen Frust an Sicherheitsmitarbeitern und herbeigerufenen Polizeibeamten aus. Die Beamten ermitteln nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Auch auf den Straßen der Stadt gab es reichlich Arbeit für die Ordnungshüter. In Lechhausen zogen die Streifen innerhalb weniger Stunden am Freitag, 10. April 2026, zwei junge Männer aus dem Verkehr, die unter dem Einfluss von Rauschmitteln standen.
In der Bürgermeister-Wegele-Straße stoppte die Polizei am Freitag, 10. April 2026, gegen Mittag einen 19-jährigen Fahranfänger. Dessen Drogentest reagierte positiv auf THC.
In der Kantstraße wurde am Freitag, 10. April 2026, ein 24-jähriger Autofahrer kontrolliert. Er hatte offenbar einen riskanten Mix aus Kokain und Amphetaminen im Blut. In beiden Fällen wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme angeordnet.
Zudem beschäftigt ein Vorfall am Leonhardsberg die Beamten. Ein 39-jähriger E-Scooter-Fahrer stürzte dort am Freitag, 10. April 2026, in den frühen Morgenstunden alleinbeteiligt und verletzte sich leicht. Ein Atemalkoholtest ergab stolze 1,9 Promille. Dies hatte den sofortigen Entzug des Führerscheins zur Folge.
Polizeipräsidium Schwaben Nord
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Von Zwergskulpturen und baulichem Wandel
Veranstaltungen des Stadtarchivs Augsburg
im April 2026
| Die Zwerge im Hofgarten. |
Aus den Reihen Stadtgeschichte aktuell, Stadtarchiv transparent, Stadtarchiv interdisziplinär und Stadtarchiv aufgeschlossen
Das Stadtarchiv Augsburg gibt spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt. Im April und Mai erfahren Interessierte von Betrugsfällen im „Goldenen Zeitalter“, der Erfolgsgeschichte der Augsburger Puppenkiste, Bürokratie in früheren Zeiten und vergangenen Geschichten der Zwerge im Hofgarten. Im Rahmen von „Augsburg“ Open“ öffnet auch das Stadtarchiv seine Türen und gibt Einblicke in verschiedene Themenfelder. Ein besonderes Highlight für alle, die eine kleine Zeitreise durch Augsburg machen wollen, bietet die Ausstellung „Augsburgs Wandel in Fotodokumenten“ mit Werken des Pressefotografen Fred Schöllhorn.
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Mittwoch, 15. April um 19 Uhr
Wenn der Ratsdiener zu tief in den Goldtopf fällt: Die lukrativen Hobbys der Augsburger Oberschicht
In der Geschichte der Stadt Augsburg gab es Zeiten, da war das »Goldene Zeitalter« für manche Beamte wohl etwas zu wörtlich zu nehmen. Während die Stadtkasse prall gefüllt war, entwickelten drei Herren aus Politik und Verwaltung eine ganz besondere Kreativität bei der privaten Budgetplanung. Der berühmte Chronist Paul Hector Mair etwa jonglierte so geschickt mit den Zahlen, dass am Ende rund 40.000 Gulden in seiner Tasche landeten. Ein stolzes Sümmchen, das ihm am 10. Dezember 1579 allerdings keinen Ruhestand in Saus und Braus, sondern einen festen Platz am Galgen einbrachte.
Mair war jedoch nicht der einzige, der den Unterschied zwischen »Mein« und »Dein« eher als grobe Richtlinie verstand. Stadtsekretär Caspar Spindelmayr versuchte sein Glück mit gefälschten Schuldbriefen, was 1593 auf dem Schafott ein jähes Ende fand. Und dann war da noch der Patrizier Friedrich Endorffer. Als Steuerherr saß er direkt an der Quelle und ließ mal eben 30.000 Gulden mitgehen. Er verstarb schließlich am 15. November 1628 »in den Eisen« im Gefängnis. Man fragt sich unwillkürlich. Hatten die Herren damals einfach kein Alarmsystem oder war die Gier schlicht größer als der Verstand.
Wer wissen möchte, wofür man im 16. Jahrhundert so viele Gulden verprasst und warum das Ganze jahrelang niemandem auffiel, sollte sich den Vortrag von Dr. Barbara Rajkay und Dr. Hans-Jörg Künast nicht entgehen lassen. Die beiden Experten bringen Licht in das dunkle Konsumverhalten der damaligen Delinquenten und beweisen. Korruption ist in Augsburg wahrlich keine Erfindung der Neuzeit.
Mittwoch, 29. April, um 19 Uhr
Vom Wohnzimmer in die Welt
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Oehmichen und seine Marionetten.
Walter Oehmichens Augsburger Puppenkiste
Walter Oehmichen (1901 bis 1977) verhalf der Stadt Augsburg durch die Gründung
seiner „Puppenkiste“ zu ihrem vielleicht charmantesten Aushängeschild. Jedoch war
dies sehr lange Zeit kaum vorauszusehen. Matthias Böttger, Historiker und Biograf,
gibt am Einblicke in ein wechselvolles und
ereignisreiches Leben dieses außergewöhnlichen Regisseurs und Schauspielers, an
dessen Ende ein kleines Theater mit Weltruhm entstanden war. Der Eintritt ist frei. Informative Links:
Stadtarchiv Augsburg
Vom Wohnzimmer in die Welt
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Noch freie Plätze für Teilnahme an Boys’Day
und Girls‘Day
Klischeefreie Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler
- Aktionstag am Donnerstag, 23. April
- Aufbrechen von will Klischees typischer Frauen- und Männerberufe
- Schnuppertage bei Berufsfeuerwehr, Geodatenamt, Altenhilfe und Stadtentwässerung
Jährlich findet bundesweit der Girls‘ und Boys’Day statt – ein Aktionstag zur klischeefreien Berufsorientierung. Schülerinnen und Schüler können dabei Berufe kennenlernen, in denen eine geschlechterspezifische Unterrepräsentation besteht.
Informationen auf girls-day.de und boys-day.de
Kompass für das häusliche Chaos:
Der neue Familienwegweiser ist da
In der Schwabenmetropole Augsburg und dem dazugehörigen Umland weiß man, Kinder sind wie eine kleine, unaufhaltsame Naturgewalt. Damit die rund 263.000 Einwohner des Landkreises nicht völlig im Dschungel aus Windelwechseln, Hausaufgabenkrise und der Suche nach der nächsten Hüpfburg verloren gehen, hat das Amt für Jugend und Familie nun die Rettung gedruckt. Die fünfte Auflage des Familienwegweisers ist frisch gepresst und fungiert quasi als analoges GPS für das Abenteuer Alltag.
Auf über 50 Seiten wird alles behandelt, was Eltern schlaflose Nächte bereitet oder den Nachmittag rettet. Das Werk spannt den Bogen elegant von der ersten Babyausstattung über die Frage, wo der Nachwuchs am besten betreut wird, bis hin zu Freizeitaktivitäten, die selbst pubertierende Teenager kurzzeitig vom Smartphone aufblicken lassen.
Auch bei finanziellen Engpässen oder wenn der Haussegen mal schiefer hängt als der schiefe Turm von Pisa, liefert das Heft die passenden Ansprechpartner. Landrat Martin Sailer ist sich sicher, dass dieser Wegweiser die Familienfreundlichkeit unserer Region nachhaltig stärkt. Was im Klartext wohl bedeutet. Weniger Suchen heißt mehr Zeit für ein gemeinsames Eis in der Innenstadt.
Wer also keine Lust mehr auf digitales Halbwissen aus dubiosen Internetforen hat, greift zur gedruckten Version. Die 5.000 Exemplare liegen bereit und warten darauf, zwischen Kochbüchern und Malheften einen Ehrenplatz zu finden.
Adresse: Landratsamt Augsburg, Prinzregentenstraße 2, 86150 Augsburg Zeit: Erhältlich ab Montag, 13. April 2026, zu den üblichen Öffnungszeiten der Verwaltungen Eintrittspreis: Kostenlos
Informative Links:



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