
Die spektakuläre Premiere des Musicals "Spamalot" auf der neuen Augsburger Sommerbühne am Gaswerk hallt in der Augsburger Kulturszene kräftig nach. Der Umzug von den alten Mauern am Roten Tor zum Gaswerk ließ Schlimmes befürchten. Das Staatstheater Augsburg hat mit der skurrilen Rittersaga einen Volltreffer gelandet, In den vergangenen Tagen sind zahlreiche neue Kritiken und Netzmeldungen eingetroffen, die vor allem das grandiose Zusammenspiel aus Kulisse, Kostümen und Maske feiern.
In dem Musical "Spamalot" geht es um König Artus. Er will den Heiligen Gral finden. Darum sucht Artus mit seinem Diener Patsy Ritter für diese Aufgabe. König Artus schart die schrägsten Ritter aller Zeiten um sich, um dem göttlichen Auftrag der Suche nach dem Heiligen Gral nachzukommen. Auf dieser Abenteuerreise muss sich die illustre Gemeinschaft mit den absurdesten Widrigkeiten herumschlagen. Auf der Reise trifft Artus mit seinen Rittern viele verschiedene Personen: Den unheimlichen Schwarzen Ritter, die unhöflichen Franzosen und ein Killer-Kaninchen. Aber Artus und seine Ritter geben nicht auf und suchen weiter nach dem heiligen Gral.
Das Musical wurde im Jahr 2005 am Broadway das erste Mal gezeigt. Die Idee für das Musical kommt aus dem Film "Die Ritter der Kokosnuss" aus dem Jahr 1975. Die Gruppe Monty Python hat diesen Film gemacht. Der Film ist verrückt und lustig. Das Musical ist so witzig wie der Film. Aber im Musical sind auch viele neue Ideen und Lieder, die es nicht im Film gab. Mit britischem Humor, großem Ensemble und brillanter Musik unter freiem Himmel eröffnete das Staatstheater Augsburg die neue Sommerbühne am Gaswerk.
Mit frecher Doppelbödigkeit macht sich "Spamalot" ebenso über sich selbst wie über die ehrwürdige Artus-Sage lustig. Angelehnt an den berühmten Film »Die Ritter der Kokosnuss« der legendären Komiker-Truppe Monty Python, begeistert das wundervoll komisch-ironische Bühnenspektakel mit mitreißender Musik.
Stimmen zum Ensemble und der Inszenierung
Intelligenter Spaß»Regisseurin Anna Weber verwandelt die improvisierte Open-Air-Bühne in ein Fest für Theaterliebhaber, Das Ensemble agiert hochpräzise und liefert erstklassigen Humor, der durch die Kulisse des Gaskessels eine einzigartige Dynamik erfährt, Ein intelligenter Spaß,« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Zeitgemäßes Volkstheater
»Das Festivalgelände wird zum Schauplatz einer wunderbar subversiven Show, Die Einbindung von Gebärdensprach-Performern zeigt beispielhaft, wie inklusives und zeitgemäßes Volkstheater auf einer modernen Sommerbühne heute im Jahr 2026 aussehen kann,« (Frankfurter Rundschau)
Kreativer Neuanfang
»Das Zusammenspiel zwischen den Philharmonikern und den Solisten besitzt internationalen Standard, Augsburg beweist nach dem bitteren Verlust des Roten Tors Mut zum kreativen Neuanfang auf dem Gaswerkgelände und gewinnt mit diesem Musical auf ganzer Linie,« (Deutschlandfunk)
Die Musiker in absoluter Höchstform:
»Die Augsburger Philharmoniker unter der Leitung von Sebastiaan van Yperen bringen den Broadway-Sound zum Swingen, Jede musikalische Pointe sitzt absolut sekundengenau und trägt das spielfreudige Ensemble sicher durch den turbulenten Abend,« (Musicalzentrale)
Das bunte Pop-Art-Erlebnis im Fokus:
»Die Kostüme von Laura Kirst sind ein absoluter Augenschmaus für die Besucher, Sie mixen den staubigen Mittelalter-Look genial mit schrillem Glitzer aus der heutigen Popkultur, Das optische Konzept passt perfekt zum industriellen Charme des Gaskessels,« (Augsburger Allgemeine)
Lob für das detaillierte Maskenbild:
»Was das Team der Maske hier unter freiem Himmel leistet, ist absolut phänomenal, Die bizarren Perücken, die künstlichen Wunden und die exzentrisch geschminkten Gesichter der Darsteller trotzen der Sommerhitze und sitzen bis zum fulminanten Finale absolut perfekt,« (Kulturjournal Regio)
Der modische Glanzpunkt des Abends:
»Katja Berg wechselt als Fee aus dem See ihre glamourösen Roben in einem atemberaubenden Tempo, Ihr funkelndes Broadway-Make-up und das extravagante Styling unterstreichen ihre göttliche Diva-Präsenz auf der weitläufigen Bühne in Oberhausen auf beeindruckende Weise,« (Musicals Magazin)
Großes Lob für Marina Lötschert:
»Die Augsburger Schauspielerin Marina Lötschert liefert als Sir Lancelot eine absolute Glanzleistung ab, Ihre komödiantische Präsenz und das exzellente Timing in den absurden Szenen machen sie zum unbestrittenen Liebling des Publikums,« (DAZ, Die Augsburger Zeitung)
Ein wichtiges Zeichen für die Barrierefreiheit:
»Regisseurin Anna Weber setzt mit der Einbindung von tauben Performern für die Termine im Juli ein starkes Zeichen für die gelebte Inklusion, Diese kluge Erweiterung des Stücks tut dem humorvollen Chaos keinen Abbruch, sondern bereichert den Abend ungemein,« (SCHWULISSIMO.de)
Stimmen aus den sozialen Medien
Begeisterung über das neue Festival-Areal:
»Die neue Spielstätte am Gaswerk ist ein Traum, Der historische Gaskessel im Hintergrund liefert eine unbezahlbare Kulisse für die Ritter der Kokosnuss, Das Rote Tor vermisse ich bei diesem genialen Festival-Vibe ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr,« (User-Kommentar auf Facebook)
Der virale Spaß auf der Tribüne:
»Ich habe Tränen gelacht. Wenn die Ritter mit echten Kokosnüssen das Hufgeklapper imitieren, bebt die ganze Tribüne, Die Stimmung in Oberhausen ist einfach magisch, Nehmt euch für die Abendsonne aber unbedingt eine Kopfbedeckung und genug zu trinken mit,« (@kultur_fuchs auf Instagram)
Lob für die überraschenden Wendungen:
»Die Inszenierung ist so wunderbar frisch und modern geraten, Eine Tochter, die gegen den Vater aufbegehrt, und eine farbenfrohe Hochzeit am Ende, Das ist mutiges und unterhaltsames Open-Air-Theater im Jahr 2026, wie man es sich nur wünschen kann,« (@theatertante_aux auf X)
»Wir saßen in Reihe 15, also der obersten, hatten eine wunderbare Sicht, und da die Tribüne sowieso klein ist und nah an der Bühne, war man nicht weit weg vom Geschehen. Obwohl ich anfangs skeptisch war bezüglich des Gaswerks, irgendwie auch wenig Lust auf Monty Python hatte - die Inszenierung und der Platz haben uns gestern mitgenommen und überzeugt. Eine herrliche Blödelei, gut aufgelegtes Ensemble, tolle Regieeinfälle, witzige Kostüme und Bühnenbild. Alles für einen schönen Sommerabend, der mal abschalten lässt. Gute Komik auf den Theaterbrettern zu servieren ist eine hohe Kunst für sich, die gestern perfekt umgesetzt wurde. Edles Volk, sattelt die Pferde ,Kokosnüsse nicht vergessen und reitet ins Gaswerk. Es wird Euch ein Fest. Und natürlich beim Evergreen Always look on the bright side mitsingen. Ehrensache. (Bernd Heydel auf facebook)
Ein runder Sommerabend in Augsburg:
»Das gastronomische Angebot rund um die Tribüne mit den gemütlichen Plätzen hat den lauen Sommerabend perfekt abgerundet, Ein rundum gelungenes Kulturevent unter freiem Himmel, das den Besuchern noch lange im Gedächtnis bleiben wird,« (@sommer_kind88 auf TikTok)
Fotos: Jan Pieter Fuhr
- - -
Musikalische Leitung Sebastiaan van Yperen
Inszenierung Anna Weber
Bühne Sina Manthey
Kostüme Laura Kirst
Choreografie & Stuntcoach Helena Sturm
Licht Marco Vitale
Dramaturgie Tamara Yasmin Quick
Einstudierung der Chöre Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
König Artus Patrick L. Schmitz
Die Fee aus dem See Katja Berg
Sir Robin / Wache 1 / Bruder Maynard Florian Gerteis
Sir Lancelot / Dennis' Mutter Marina Lötschert
Patsy / Wache 2 Johan Vandamme
Sir Galahad / Herberts Vater / Der schwarze Ritter Hannes Staffler
Sir Bedevere / Concorde Mehdi Salim
Historiker / Herbert / Der-noch-nicht-tote-Fred / französischer Spötter / Tim der Zauberer Stephanie Marin
Musicalensemble Vera Herberich, Valerian Lehner, Lukas Lommer, Sophie Rosenitsch, Amelie Spielmann, Benjamin Storm, Marco Wende, Amy Sellung
Sir Frauenquote Fátima López García / Martina Piacentino
Stimme Gottes (Aufnahme) Rolf Störmann
Ballett Augsburg
Opernchor des Staatstheater Augsburg
Statisterie des Staatstheater Augsburg
Augsburger Philharmoniker
Weitere Termine sind hier zu sehen.
Das bunte Pop-Art-Erlebnis im Fokus:
»Die Kostüme von Laura Kirst sind ein absoluter Augenschmaus für die Besucher, Sie mixen den staubigen Mittelalter-Look genial mit schrillem Glitzer aus der heutigen Popkultur, Das optische Konzept passt perfekt zum industriellen Charme des Gaskessels,« (Augsburger Allgemeine)
Lob für das detaillierte Maskenbild:
»Was das Team der Maske hier unter freiem Himmel leistet, ist absolut phänomenal, Die bizarren Perücken, die künstlichen Wunden und die exzentrisch geschminkten Gesichter der Darsteller trotzen der Sommerhitze und sitzen bis zum fulminanten Finale absolut perfekt,« (Kulturjournal Regio)
Der modische Glanzpunkt des Abends:
»Katja Berg wechselt als Fee aus dem See ihre glamourösen Roben in einem atemberaubenden Tempo, Ihr funkelndes Broadway-Make-up und das extravagante Styling unterstreichen ihre göttliche Diva-Präsenz auf der weitläufigen Bühne in Oberhausen auf beeindruckende Weise,« (Musicals Magazin)
Großes Lob für Marina Lötschert:
»Die Augsburger Schauspielerin Marina Lötschert liefert als Sir Lancelot eine absolute Glanzleistung ab, Ihre komödiantische Präsenz und das exzellente Timing in den absurden Szenen machen sie zum unbestrittenen Liebling des Publikums,« (DAZ, Die Augsburger Zeitung)
Ein wichtiges Zeichen für die Barrierefreiheit:
»Regisseurin Anna Weber setzt mit der Einbindung von tauben Performern für die Termine im Juli ein starkes Zeichen für die gelebte Inklusion, Diese kluge Erweiterung des Stücks tut dem humorvollen Chaos keinen Abbruch, sondern bereichert den Abend ungemein,« (SCHWULISSIMO.de)
Stimmen aus den sozialen Medien
Begeisterung über das neue Festival-Areal:
»Die neue Spielstätte am Gaswerk ist ein Traum, Der historische Gaskessel im Hintergrund liefert eine unbezahlbare Kulisse für die Ritter der Kokosnuss, Das Rote Tor vermisse ich bei diesem genialen Festival-Vibe ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr,« (User-Kommentar auf Facebook)
Der virale Spaß auf der Tribüne:
»Ich habe Tränen gelacht. Wenn die Ritter mit echten Kokosnüssen das Hufgeklapper imitieren, bebt die ganze Tribüne, Die Stimmung in Oberhausen ist einfach magisch, Nehmt euch für die Abendsonne aber unbedingt eine Kopfbedeckung und genug zu trinken mit,« (@kultur_fuchs auf Instagram)
Lob für die überraschenden Wendungen:
»Die Inszenierung ist so wunderbar frisch und modern geraten, Eine Tochter, die gegen den Vater aufbegehrt, und eine farbenfrohe Hochzeit am Ende, Das ist mutiges und unterhaltsames Open-Air-Theater im Jahr 2026, wie man es sich nur wünschen kann,« (@theatertante_aux auf X)
»Wir saßen in Reihe 15, also der obersten, hatten eine wunderbare Sicht, und da die Tribüne sowieso klein ist und nah an der Bühne, war man nicht weit weg vom Geschehen. Obwohl ich anfangs skeptisch war bezüglich des Gaswerks, irgendwie auch wenig Lust auf Monty Python hatte - die Inszenierung und der Platz haben uns gestern mitgenommen und überzeugt. Eine herrliche Blödelei, gut aufgelegtes Ensemble, tolle Regieeinfälle, witzige Kostüme und Bühnenbild. Alles für einen schönen Sommerabend, der mal abschalten lässt. Gute Komik auf den Theaterbrettern zu servieren ist eine hohe Kunst für sich, die gestern perfekt umgesetzt wurde. Edles Volk, sattelt die Pferde ,Kokosnüsse nicht vergessen und reitet ins Gaswerk. Es wird Euch ein Fest. Und natürlich beim Evergreen Always look on the bright side mitsingen. Ehrensache. (Bernd Heydel auf facebook)
Ein runder Sommerabend in Augsburg:
»Das gastronomische Angebot rund um die Tribüne mit den gemütlichen Plätzen hat den lauen Sommerabend perfekt abgerundet, Ein rundum gelungenes Kulturevent unter freiem Himmel, das den Besuchern noch lange im Gedächtnis bleiben wird,« (@sommer_kind88 auf TikTok)
Fotos: Jan Pieter Fuhr
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Musikalische Leitung Sebastiaan van Yperen
Inszenierung Anna Weber
Bühne Sina Manthey
Kostüme Laura Kirst
Choreografie & Stuntcoach Helena Sturm
Licht Marco Vitale
Dramaturgie Tamara Yasmin Quick
Einstudierung der Chöre Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
König Artus Patrick L. Schmitz
Die Fee aus dem See Katja Berg
Sir Robin / Wache 1 / Bruder Maynard Florian Gerteis
Sir Lancelot / Dennis' Mutter Marina Lötschert
Patsy / Wache 2 Johan Vandamme
Sir Galahad / Herberts Vater / Der schwarze Ritter Hannes Staffler
Sir Bedevere / Concorde Mehdi Salim
Historiker / Herbert / Der-noch-nicht-tote-Fred / französischer Spötter / Tim der Zauberer Stephanie Marin
Musicalensemble Vera Herberich, Valerian Lehner, Lukas Lommer, Sophie Rosenitsch, Amelie Spielmann, Benjamin Storm, Marco Wende, Amy Sellung
Sir Frauenquote Fátima López García / Martina Piacentino
Stimme Gottes (Aufnahme) Rolf Störmann
Ballett Augsburg
Opernchor des Staatstheater Augsburg
Statisterie des Staatstheater Augsburg
Augsburger Philharmoniker
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