Wichtige Meldungen aus und über Augsburg im Juli 2026



 


Ausstellung von Gerhard Müller:
Künstlerjahre in Athen und Augsburg


Vom 2. bis 31. Juli 2026 zeigt die Buchhandlung am Obstmarkt eine neue Ausstellung mit Gemälden und Aquarellen des Augsburger Künstlers Gerd Müller. Die Vernissage findet am 2. Juli um 19:00 Uhr in der Buchhandlung statt, untermalt mit Musik des Duos CoolTone, aka Günter Schaipp und Christian Küster. Der Künstler ist anwesend.


Gerhard Müller, Jahrgang 1952, entwickelte sein Zeichentalent bei einem Studienaufenthalt in Athen mit Prof. Theodore Pantos im Herbst ˋ73. Diese akademische Lehrzeit hilft ihm bis heute Gesichtszüge mit Licht- und Schatten lebendig aufs Papier zu bringen. Bevorzugte Materialien sind Kohle, Rötel, Graphit, aber auch Pastell, Öl und Aquarellfarben. Öffentliche Plätze, Cafes und Bistros sind die Orte, wo er seine Charaktere sucht und findet. Mit schnellem treffsicheren Strich erhält er die Augenblicke künstlerischer Begegnung zur Freude der Nachwelt.

Für die Augsburger Monatszeitung Lueginsland zeichnete Gerhard Müller nicht nur Titelbilder, sondern illustrierte auch Berichte, Reportagen und Meinungen. Sogar manche Anzeige für einen kleinen Laden verschönerte er liebevoll mit einem passenden Motiv.

P.S.: Wir werden nach der Vernissage noch mehr über Müllers Illustrationen und seine Person berichten. Er gehörte zur kreativen Szene in Augsburg, die unsere Stadt sehr bereicherte.


Gerhard Müller (ganz rechts) 1977 mit dem Lueginsland-Team vor den Redaktionsräumen in der Augsburger Hermanstraße. 




Zwei Titelbilder, gezeichnet von Gerhard Müller für das Augsburger Monatsmagazin Lueginsland.


Die Ausstellung zeigt diese eingefangenen Momente seiner Griechenlandzeit und der Augsburger Jahre in skizzenhaften Portraits, Szenen und Begegnungen in der Buchhandlung am Obstmarkt, wo bereits vor vier Jahren die Aquarelle und Radierungen von Gerhard Müller über umbrische Bergstädte zu sehen waren.

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BESTES DESIGN AUS AUGSBURG

Projekttitel: «Wuppertal schwebt». Beteiligte Künstlerinnen: Sophie Lochbihler, Tabea Schlothauer, Lena Winterholler. Visuelle Inszenierung und urbane Dynamik.


Stolz schwillt die Brust bei den heimischen Kreativen nach diesem triumphalen Ausflug nach Hamburg. Bei der feierlichen ADC Talent Award Show am Donnerstag, den 11. Juni 2026, hat die Fakultät für Gestaltung der Technischen Hochschule Augsburg die Hansestadt kurzerhand in ein bayerisches Medaillenparadies verwandelt.



Projekttitel: «Aro-Fest». Beteiligter Gestalter: Tobias Frank. Brand Design und visuelle Identität für ein fiktives Festival rund um den Geruchssinn.





Die klugen Köpfe der Bachelorstudiengänge Kommunikationsdesign und Interaktive Medien räumten ordentlich ab und schleppten insgesamt elf der begehrten »Nägel« sowie neun Auszeichnungen in die Heimat. Mit dieser fetten Beute sicherte sich die THA den sensationellen zweiten Platz im Gesamtranking aller teilnehmenden Institutionen im deutschsprachigen Raum. Da mussten die alteingesessenen Metropolen neidisch zusehen.





Projekttitel: «Human Fossils». Beteiligte Gestalterin: Verena Besler. Visuelle Konzeption und experimentelle Gestaltung zum Thema Vergänglichkeit.



Projekttitel: «Rapid Eye Movement». Beteiligter Gestalter: Ludwig Wagner. Visuelle Konzeption und experimentelle Gestaltung zum Thema Traum.





Der Trophäen-König

Seit über einem halben Jahrhundert kürt der Art Directors Club Deutschland die absolute Champions League der Kommunikationsbranche. Beim Nachwuchspreis wird streng gesiebt, wer in den Disziplinen von Webdesign über Illustration bis hin zur Fotografie das Zeug zum Star hat.



Projekttitel: «ADEA». Beteiligte Gestalterinnen: Luisa Huber, Hannah Illgner. Corporate Design und visuelle Kommunikation.






Das Ergebnis für Augsburg liest sich wie ein Jackpot. Ein Goldener, drei Silberne, sieben Bronzene Preise und neun weitere Anerkennungen wanderten auf das Konto der Hochschule.



Projekttitel: «Lonis Weltraumreise». Kooperation: Mockuuup Studio.Visuelles Storytelling und Mockup-Design.





Projekttitel: «Kvikk». Beteiligte Gestalter: Jonathan Stiber, Stella Gayde, Angelina Ongert. Fokus: Corporate Design und Markenentwicklung.






Als absoluter Überflieger entpuppte sich Joshua Fritsch. Der Absolvent und aktuelle Masterstudent sahnte eine silberne, zwei bronzene Trophäen sowie drei Auszeichnungen ab. Damit lieferte er die am häufigsten prämierte Arbeit des gesamten Wettbewerbs ab. Das ist für ihn übrigens fast schon Routine. Bereits im Vorjahr glänzte er mit den Projekten »FORE« (zusammen mit Amelie Kallup) und »Gutty« und holte reichlich Edelmetall nach Hause.



Projekttitel: «Infectus». Beteiligte Gestalter: Philipp Hein, Emma Hingerl, Simon Jocham. Visuelle Konzeption und crossmediale Gestaltung zum Thema Infektion und Ausbreitung.


Visuelle Identität:Kvikk erobert die Fachwelt
Die drei Studierenden Jonathan Stiber, Stella Gayde und Angelina Ongert haben mit ihrem visionären Projekt «Kvikk» für Aufsehen in der Designszene gesorgt. Die Arbeit besticht durch eine präzise visuelle Identität und zeigt eindrucksvoll, wie moderne Markenführung und Ästhetik im Jahr 2026 miteinander verschmelzen. Mit dieser konsequenten Konzeption beweist das Trio einmal mehr das hohe Niveau der kreativen Ausbildung in Augsburg.


Traumhafte Visionen: Ludwig Wagner blickt tief in das «Rapid Eye Movement»



Ein faszinierender Streifzug durch die visuelle Wahrnehmung. Der Gestalter Ludwig Wagner kannt mit seinem Projekt «Rapid Eye Movement» die Blicke auf sich richten. Die Arbeit setzt sich intensiv mit den Phasen des Traums und den schnellen Augenbewegungen im Schlaf auseinander, was in eine packende visuelle Umsetzung mündet. Mit dieser tiefgründigen Konzeption beweist der junge Augsburger Kreative eindrucksvoll, wie sich wissenschaftliche Phänomene im Jahr 2026 in exzellentes Grafikdesign verwandeln lassen.


Bedrohliche Ästhetik: Faszhinatin mit «Infectus»
Ein packendes visuelles Erlebnis. Das dreiköpfige Gestalterteam bestehend aus Philipp Hein, Emma Hingerl und Simon Jocham hat das Gemeinschaftsprojekt «Infectus» realisiert. Die Arbeit setzt sich auf eindringliche Weise mit dem Konzept der Infektion und Ausbreitung auseinander, was in eine dichte und absolut fesselnde visuelle Identität mündet. Mit dieser kompromisslosen Konzeption beweist das Trio eindrucksvoll, wie stark Design im Jahr 2026 gesellschaftliche und biologische Phänomene ästhetisch transportieren kann.



Zukunftsweisende Perspektiven: Gestalter-Duo begeistert mit «ADEA»


Ein beeindruckendes Beispiel für gelungene visuelle Konzeption. Das Gestalter-Duo Luisa Huber und Hannah Illgner lässt mit dem Gemeinschaftsprojekt «ADEA» aufhorchen. Die Arbeit überzeugt durch eine klare gestalterische Linie und eine durchdachte Markenidentität, die moderne Designansprüche im Jahr 2026 perfekt widerspiegelt. Mit diesem feinsinnigen Projekt beweisen die beiden jungen Augsburgerinnen, wie kraftvoll und präzise zeitgemäße visuelle Kommunikation sein kann.


Spuren der Menschheit: Verena Besler fasziniert mit «Human Fossils»

Ein tiefgründiger Blick auf die Hinterlassenschaften unserer Zivilisation direkt aus der Schwabenmetropole Augsburg. Die Gestalterin Verena Besler sorgt am Fachbereich Gestaltung der Technischen Hochschule Augsburg mit ihrem Projekt «Human Fossils» für Aufsehen. Die Arbeit setzt sich intensiv mit der Vergänglichkeit und den anthropogenen Spuren der Gegenwart auseinander, was in eine beeindruckende visuelle Archäologie der Moderne mündet. Mit dieser starken konzeptionellen Leistung beweist die junge Augsburger Kreative im Jahr 2026, wie Design drängende Fragen der Zeit ästhetisch konservieren kann.


Preisgekrönte Duftexplosion: Tobias Frank bringt das «Aro-Fest» auf die Insel Mainau

Ein gestalterischer Paukenschlag, der bereits die nationale Fachwelt im Sturm erobert hat. Der Kommunikationsdesigner Tobias Frank bekommt für sein Projekt «Aro-Fest» viel Begeisterung. Die konzeptionelle Arbeit, welche die visuelle Identität für ein fiktives Festival rund um den Geruchssinn auf der Bodenseeinsel Mainau kreiert, wurde erst kürzlich beim renommierten ADC Talent Award des Art Directors Club Deutschland mit einem Bronzenen Nagel ausgezeichnet. Mit dieser sensorisch wie handwerklich überragenden Markenidentität beweist der junge Augsburger Gestalter im Jahr 2026 die absolute Spitzenklasse der Designausbildung am Roten Tor.


Galaktische Abenteuer: Lonis Weltraumreise hebt visuell ab

Ein kosmisches Gestalterlebnis. Das innovative Projekt «Lonis Weltraumreise» sorgt für leuchtende Augen. Die Arbeit, die in Zusammenarbeit mit dem renommierten Mockuuup Studio visuell in Szene gesetzt wurde, verbindet spielerische Narrative mit modernstem Kommunikationsdesign. Mit dieser detailreichen und faszinierenden Inszenierung zeigen die Augsburger Kreativen im Jahr 2026, wie sich komplexe Abenteuergeschichten für ein junges Publikum digital und analog perfekt transportieren lassen.

Geschmackvolle Analyse: Selina-Nell Bednarski beleuchtet «The Bitter Trend»



Ein tiefgründiger und überaus geschmackvoller Einblick in die moderne Konsumkultur. Die Gestalterin Selina-Nell Bednarski bekommt mit ihrem Projekt «The Bitter Trend» viel Beachtung. Die Arbeit setzt sich intensiv mit der Renaissance bitterer Geschmacksnoten in der zeitgenössischen Gastronomie und Gesellschaft auseinander, was in eine treffsichere visuelle Identität mündet. Mit dieser starken konzeptionellen Leistung beweist die junge Augsburger Kreative im Jahr 2026, wie perfekt sich kulinarische Strömungen in exzellentes Grafikdesign übersetzen lassen.




Begeisterung in der Chefetage



Dekan Prof. Daniel Rothaug zeigte sich angesichts des kollektiven Geniestreichs verständlicherweise aus dem Häuschen. Dieser wahre Segen beweise eindrucksvoll, was passiere, wenn Talent, handwerklicher Verstand und pure Leidenschaft aufeinandertreffen. Das sensationelle Abschneiden sei ein Ritterschlag für das unermüdliche Engagement des gesamten Teams auf dem Campus.



Projekttitel: «The Bitter Trend». Beteiligte Gestalterin: Selina-Nell Bednarski. Visuelle Konzeption und Trendanalyse über den bitteren Geschmack.








Adresse und informative Links:

Technische Hochschule Augsburg (THA): Fakultät für Gestaltung, Friedberger Straße 2, 86161 Augsburg.


Weitere Details zu den Siegerarbeiten: Alle Gewinner und die präsentierten Projekte lassen sich in der offiziellen ADC Gallery 2026 unter die Lupe nehmen.



Projekttitel: «Eris». Beteiligter Gestalter: Joshua Fritsch. Fokus: Visuelle Konzeption und Grafikdesign.





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Besonderes Testspiel in der Rosenau:
FCA empfängt Schwaben Auswahl




Der FC Augsburg startet mit einem besonderen Testspiel in die Sommervorbereitung. Am Samstag, 18. Juli, trifft der FCA um 14.00 Uhr im Rosenaustadion auf eine Schwaben-Auswahl, die der Bayerische Fußball-Verband (BFV) gemeinsam mit der Augsburger Allgemeinen (AZ) zusammenstellt.Trainiert wird die Auswahlmannschaft von Ex-FCA-Torjäger Sascha Mölders, der zuletzt als Cheftrainer beim SC Wiedenbrück tätig war. Ihm zur Seite steht mit Zdenko Miletić ein weiterer ehemaliger Augsburger. Komplettiert wird das Trainerteam durch einen Verbandstrainer des BFV.


Kaderplätze per AZ-Voting
Der Kader der Schwaben-Auswahl umfasst insgesamt 18 Spieler. 13 Akteure aus schwäbischen Vereinen von der Regionalliga bis zur Landesliga beruft der BFV. Die übrigen fünf Plätze vergeben die Leserinnen und Leser der Augsburger Allgemeinen im Rahmen eines Online-Votings. Gewählt werden können zwei Abwehrspieler sowie drei Offensivkräfte.

Für die Abstimmung haben die Sportredaktion der Augsburger Allgemeinen und der BFV weitere Spieler schwäbischer Landesligisten nominiert. Das Voting startet am Donnerstag, 2. Juli, auf der Website der Augsburger Allgemeinen und läuft eine Woche lang.

FCA-Geschäftsführer Michael Ströll blickt mit Vorfreude auf das Duell: „Ein Spiel in der Rosenau ist immer etwas Besonderes. Dass wir dort zum Auftakt der Vorbereitung auf eine Schwaben-Auswahl treffen, die gemeinsam vom Bayerischen Fußball-Verband und der Augsburger Allgemeinen zusammengestellt wird, verleiht der Partie einen ganz besonderen Reiz für die gesamte Region.“


Infos zum Ticket-Vorverkauf
Der Vorverkauf für das Testspiel im Rosenaustadion startet am Dienstag, 30. Juni, um 14.00 Uhr. Tickets sind über den FCA-Onlineshop unter shop.fcaugsburg.de sowie in der FCA-Geschäftsstelle (Bürgermeister-Ulrich-Straße 90) und im Fanshop in der Maximilianstraße erhältlich.


Eintrittspreise:
• Erwachsene: 12 Euro

• Ermäßigt: 9 Euro

• Kinder (0–14 Jahre): 6 Euro

• Rollstuhlfahrer: 9 Euro

Von jedem verkauften Ticket kommt ein Euro der BFV-Sozialstiftung zugute. Es gilt freie Platzwahl.

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Wenn die Ritter kokosnussen und die Oboe schluchzt. Das furiose Finale der Augsburger Kultursaison

Wer braucht schon das weite Sommerloch, wenn das Staatstheater Augsburg zum Endspurt einlädt. Während auf der Sommerbühne am Gaswerk bei »Monty Python’s Spamalot« die Kokosnüsse klappern und König Artus die Schwabenmetropole unsicher macht, schlägt das Schauspiel auf der brechtbühne ganz andere Töne an.



Jonathan Walz spielt den Sohn Nicolas.






Am Freitag, den 3. Juli 2026, feiert dort das Familiendrama »Der Sohn« von Florian Zeller seine Premiere. Regisseur David Ortmann nimmt das Publikum mit auf eine tiefgründige, einfühlsame Reise in die Abgründe von Jugenddepressionen. Harter Tobak für heiße Tage, aber garantiert sehenswert.
Klassik der Spitzenklasse und Abschiede mit Wehmut

Die Augsburger Philharmoniker lassen es zum Saisonabschluss ebenfalls richtig krachen. Beim 8. Sinfoniekonzert mit dem treffenden Titel »Denkmal« am Montag, den 13. Juli 2026, und Dienstag, den 14. Juli 2026, verwandelt sich der Kongress am Park in eine Pilgerstätte für Fans der Wiener Klassik. Unter der Leitung von Domonkos Héja und mit tatkräftiger Unterstützung des Weltklasse-Oboisten Albrecht Mayer von den Berliner Philharmonikern gibt es das Beste von Mozart, Beethoven und Brahms auf die Ohren.

Bereits am Sonntag, den 12. Juli 2026, startet im Kleinen Goldenen Saal die neue Benefizkonzertreihe »Musik beflügelt«. Diese steht ganz im Zeichen einer echten Augsburger Legende. Der Kontrabassist Frank Lippe verabschiedet sich nach über vierzig Dienstjahren, unzähligen Arrangements und Ensemblegründungen in den wohlverdienten Ruhestand.



Frank, hab vielen Dank!






Ein weiteres Urgestein nimmt ebenfalls den Hut. Gerald Fiedler, der seit der Spielzeit 2017/18 das Schauspielensemble bereichert, sagt leise Servus. Am Donnerstag, den 23. Juli 2026, und Freitag, den 24. Juli 2026, zieht er mit »Und heute Abend König Lear« auf der brechtbühne im Gaswerk Bilanz. Ein persönlicher Theaterabend voller Anekdoten, der kein Auge trocken lassen dürfte.



Gerald, machst gut!





Ab in die Sommerpause

Vom Sonntag, den 1. August 2026, bis zum Sonntag, den 13. September 2026, herrscht dann erst einmal kreative Stille in Augsburg, denn das Staatstheater geht in die verdiente Sommerpause. Wer bereits Sehnsucht nach der neuen Spielzeit 2026/27 hat, kann sich ab Montag, den 6. Juli 2026, die begehrten Tickets sichern.

Adressen, Zeiten und Eintrittspreise:

»Der Sohn« (Premiere): Freitag, 3. Juli 2026. brechtbühne im Gaswerk, Am Alten Gaswerk 1, 86156 Augsburg. Beginn um 19.30 Uhr. Karten ab 24 Euro. Informative Details unter Staatstheater Augsburg.


8. Sinfoniekonzert »Denkmal«: Montag, 13. Juli 2026, und Dienstag, 14. Juli 2026. Kongress am Park, Gögginger Straße 10, 86159 Augsburg. Beginn jeweils um 20.00 Uhr. Tickets ab 28 Euro. Mehr Informationen gibt es bei den Augsburger Philharmonikern.


Benefizkonzert »Musik beflügelt«: Sonntag, 12. Juli 2026. Kleiner Goldener Saal, Jesuitengasse 12, 86152 Augsburg. Beginn um 11.00 Uhr. Eintritt gegen Spende, Richtwert ab 15 Euro.


»Und heute Abend König Lear«: Donnerstag, 23. Juli 2026, und Freitag, 24. Juli 2026. brechtbühne im Gaswerk, Am Alten Gaswerk 1, 86156 Augsburg. Beginn jeweils um 20.00 Uhr. Karten ab 20 Euro.

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Sonnenstrom mit ZukunftWas passiert, wenn die PV-Anlage nach 20 Jahren aus der Förderung fliegt? Abschalten ist keine Option für clevere Köpfe in der Schwabenmetropole Augsburg. Der Solarexperte Michael Vogtmann zeigt am Mittwoch, 15. Juli 2026, von 18 bis 20 Uhr, wie der Weiterbetrieb wirtschaftlich gelingt. Der Online-Vortrag von Stadt und Landkreis bietet praxisnahe Lösungen, rechtliche Einblicke und technische Tipps für alle Bürger.

Zeit: Mittwoch, 15. Juli 2026, 18.00 bis 20.00 Uhr
Eintrittspreis: Kostenfrei Informative Links:
Anmeldung zur Veranstaltung,
Vortragsangebote des Landkreises


ZUR PERSON DES KÜNSTLERS

Gerd Müller, geboren 1952 in Augsburg, folgte 1973 einer Einladung der Werkstiftung 70/Donauwörth zu einem Studienaufenthalt in Athen an die Scolio Beloudaki, um bei Theodore Pantos Malerei zu versuchen. Bis heute verdankt er dieser Erfahrung seinen Enthusiastmus für die schnelle Skizze mit Kohle, Rötel, Öl. und Aquarellfarben. Er arbeitet damit am liebsten auf offener Straße und an belebten Plätzen. Zufrieden mit seiner Kunst ist er, wenn Papier oder Leinwand durch die Kreiden, Pinsel und Farbe zu dauerhaftem Leben erwachen.

Kunst als Schule für das Leben Die Athener Studienmonate 1973 und 74 haben ihm den Blick dafür geschärft, im Leben immer neue Perspektiven zu entdecken. So entschied er sich zurück in Augsburg nach dem Abi am Bayernkolleg für den Lehrberuf an weiterführenden Schulen. Dass es kein Kunstakademie-Abschluss wurde, liegt an seiner Einstellung, Kunst nicht zum Selbstzweck werden zu lassen. Der Platz für Kunst in seinem Leben war für ihn wenig der Verkauf von Werken. Vielmehr faszinierte ihn, mit seinem Können unmittelbar Freude und Begeisterung auszulösen und Anregungen zu geben zur Eigenkreativität. Sein künstlerisches Ziel, das Wesentliche zum Vorschein zu bringen, begleitete ihn durch seine vielen Jahre als Ethiklehrer und Gestaltpädagoge der Neu-Ulmer Berufsschulen. Im Kontakt mit den jungen Erwachsenen ging es ebenfalls um richtiges Sehen und um das Richtig-Gesehen-Werden. Dieser spannenden Art von Kunst verschrieb er sich bis zum Renteneintritt 2025. Seither hat er sich vorgenommen vermehrt kunstbildnerisch tätig zu sein.


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