Wichtige Meldungen aus und über Augsburg im September 2026
Angelika Lippert aus Augsburg behält das Steuer fest in der Hand: FREIE WÄHLER Frauen Bayern haben gewählt!
![]() |
| Wieder an der Spitze: Angelika Lippert aus Augsburg-Oberhausen. |
Da hat die Schwabenmetropole Augsburg wieder einmal bewiesen, wo die politischen Fäden zusammenlaufen. Bei der Mitgliederversammlung der FreienWähler Frauen Bayern wurde Angelika Lippert aus Augsburg zum wiederholten Mal als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Sie bildet weiterhin die gewohnte Spitze gemeinsam mit der 1. Vorsitzenden Kerstin Haimerl-Kunze aus Mainburg, die ebenfalls in ihrem Amt bestätigt wurde.
Unterstützt wird das Führungsduo von der weiteren stellvertretenden Vorsitzenden Margarethe Stadlbauer aus Ein starkes Team aus ganz Bayern komplettiert die Führungsriege als Beisitzerinnen: Sissi Schafferhans, Margot Scheer, Sonja Mack, Susanne Enders, Birgit Weinsteiger, Maren Bestmann-Auchtner, Christine Helmer, Christine Waibel, Katharina Stubenrauch, Anna Wilde, Nancy Degenhardt, Daniela Jakob und Gabi Drechsler.
Ein ganz besonderer Ehrenplatz gebührt der Ehrenvorsitzenden Eva Gottstein, die den Verband über viele Jahre hinweg entscheidend mitgeprägt hat und für ihren unermüdlichen Einsatz vollste Anerkennung und Dank erntet.
Gemeinsam wollen die Damen auf dem bisher Erreichten aufbauen, neue Impulse setzen und die Frauenpolitik im gesamten Freistaat sichtbar voranbringen. Die Devise lautet klar: Frauen stärken, Frauen verbinden, Frauen sichtbar machen und gemeinsam politische Verantwortung übernehmen.
Mit sichtbarer Freude kommentiert die Augsburger Spitzenfrau die Wahlergebnisse. «Besonders freue ich mich, dass eine weitere Frau aus Schwaben den Landesvorstand unterstützen wird. Frau Anna Wilde aus Marktoberdorf wird künftig ihre Expertise mit in die Arbeit für die Frauen einbringen», erklärt die stellvertretende Vorsitzende Angelika Lippert.
Im Lechauwald werden Bäume gefällt
Die Maßnahme dient vor allem dazu, dort im Spätherbst junge Bäume nachzupflanzen. Nach Angaben der Forstverwaltung hat der heiße und trockene Sommer die Waldbestände zusätzlich belastet. Auch aus Gründen der Verkehrssicherung müssen deshalb zahlreiche abgestorbene oder durch Hagel beschädigte Kiefern sowie dürre oder vom Borkenkäfer befallene Fichten entnommen werden. Um einer großflächigen Vermehrung des Borkenkäfers vorzubeugen, kontrollieren die Forstmitarbeitenden und Revierleitungen die Fichtenbestände derzeit intensiv auf einen möglichen Befall. „Diese Suche und Kontrolle sowie eine sofortige Aufarbeitung hat sich gegen eine weitere Ausbreitung des Borkenkäfers bewährt“, sagt Forstamtsleiter Jürgen Kircher.
Unbedingt Wegesperrungen beachten
Wegen der Fällarbeiten kann es zu vorübergehenden Sperrungen von Waldwegen kommen. Die Maßnahmen erfolgen abschnittsweise und werden auf das notwendige Maß beschränkt. Die gesperrten Bereiche dürfen aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Besucherinnen und Besucher des Waldes werden dringend gebeten, die Sperrungen unbedingt zu beachten und den Anweisungen des Forstpersonals Folge zu leisten. Durch Fällarbeiten, herabfallende Äste sowie unter Spannung stehende Bäume besteht akute Lebensgefahr. Umleitungen werden ausgeschildert. (pm/swo)
Die Grünen im Augsburger Stadtrat klagten vor dem Verwaltungsgericht wegen des rechtlichen Status und der finanziellen Zuschüsse für Zusammenschlüsse von Stadträten.
Hintergründe und Motivation der Klage
Die Grünen im Augsburger Stadtrat klagten vor dem Verwaltungsgericht wegen des rechtlichen Status und der finanziellen Zuschüsse für Zusammenschlüsse von Stadträten.
Der konkrete Anlass lag in Fällen, in denen partei- bzw. fraktionslose Stadtratsmitglieder nach ihrem Austritt oder Ausschluss bei den Grünen versuchen, sich anderen Gruppierungen oder Fraktionen anzuschließen. Die Grünen klagten dagegen, wenn solche Übertritte aus ihrer Sicht ohne inhaltlichen politisch-ideologischen Grundkonsens erfolgten.
Eine Fraktion erhält aus dem städtischen Haushalt substanzielle Zuwendungen (Sockelbeträge und Personalzuschüsse). Schließen sich Mandatsträger nur zusammen, um die rechtliche Fraktionsstärke von mindestens drei Personen zu erreichen und dadurch Zugang zu diesen Geldern sowie zu Ausschusssitzen zu erhalten, bewerten die Grünen dies als rechtsmissbräuchlich.
Aus Sicht der Grünen dürfen Steuermittel zur Fraktionsfinanzierung nur Zweckvereinbarungen zugutekommen, die auf einer echten parlamentarischen Zusammenarbeit beruhen. Ein rein arithmetischer Zusammenschluss zur Mitnahme von Zuschüssen verzerrt nach ihrer Argumentation das im Wahlergebnis zum Ausdruck gebrachte Kräfteverhältnis im Stadtrat.
Mit entsprechenden Klagen und Eilverfahren wollten die Grünen gerichtlich klären lassen, dass das Recht auf freien Fraktionsbeitritt nicht schrankenlos gilt, sondern an einen Mindestmaß an politischer Übereinstimmung gebunden bleibt, um die Auszahlung städtischer Fraktionszuschüsse zu verhindern.
Die Regierung von Schwaben hat in dieser Angelegenheit als kommunale Rechtsaufsichtsbehörde eine klare Haltung eingenommen.
Rechtsauffassung und Entscheidung der Aufsichtsbehörde
Die Regierung von Schwaben stützte die Rechtsauffassung der Stadtverwaltung. Sie stellte fest, dass die Regelungen der Augsburger Stadtrats-Satzung zur Mindestgröße von Fraktionen sowie zur Bereitstellung von Fraktionszuschüssen im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung liegen und rechtlich nicht zu beanstanden sind.
Aus Sicht der Aufsichtsbehörde ist es nicht Aufgabe der Kommunalaufsicht oder der Stadtverwaltung, die politisch-ideologische Gesinnung oder Motivation von Stadtratsmitgliedern bei einem Zusammenschluss zu bewerten. Entscheidend sind die formalen Kriterien wie das Erreichen der Mindestanzahl an Mandaten und eine ordnungsgemäße Satzung des Zusammenschlusses.
Die Behörde sah keine Hinweise darauf, dass die städtischen Zuschüsse missbräuchlich verwendet werden, solange der Verwendungsnachweis für die parlamentarische Arbeit im Stadtrat ordnungsgemäß erbracht wird.
Die Beschwerden beziehungsweise Anträge der Grünen bei der Regierung von Schwaben wurden dementsprechend zurückgewiesen, womit die Aufsichtsbehörde das Vorgehen der Stadt Augsburg vollumfänglich bestätigte.
PEDAL-OFFENSIVE IN DER CITY: HALLSTRAßE WIRD ZUR VOLLWERTIGEN FAHRRADSTRAßE
Wichtige Nachricht für alle Speichen-Ritter in Augsburg: Wie das Baureferat bekanntgegeben hat, startet die Umgestaltung der Hallstraße zur offiziellen Fahrradstraße. Diese Straße führt mitten durch zwei Schulgebäude des Holbein-Gymnasiums. Damit schafft die Stadt eine sichere, grüne Achse für den Radverkehr mitten in der Innenstadt.
Ort: Hallstraße, 86150 Augsburg
Zeit: Umsetzung ab Ende September 2026
Endlich wieder Prunk, Protz und Paragrafen im Herzen der Schwabenmetropole
Nach mehr als zwei Jahren Sanierungszeit kehrt endlich wieder richtiges Leben ins Augsburger Rathaus zurück. Ab Montag, den 28. September 2026, dürfen Neugierige und Prachtliebende den Goldenen Saal wieder höchstpersönlich bewundern. Bis Sonntag, den 4. Oktober 2026, ist der Eintritt täglich von 10 bis 18 Uhr sogar völlig kostenlos, solange nicht gerade eine geschlossene Veranstaltung den Roten Teppich blockiert.
Wer nicht nur staunen, sondern auch klüger nach Hause gehen möchte, bucht eine der täglichen Rathausführungen. Vom Montag, den 28. September 2026, bis Sonntag, den 11. Oktober 2026, starten diese jeweils um 15 Uhr. Die Tickets schlagen mit überschaubaren fünf Euro zu Buche und lassen sich bequem online über augsburg.de/rathaus sichern.
Eine frische Neuerung wartet außerdem im Unteren Fletz: Dort hat eine neue Infothek ihren Platz gefunden. Wer Orientierung im Behördendschungel sucht, Hilfe beim Ticketkauf braucht oder einfach nur wissen will, wo das zuständige Amt sitzt, ist an dieser Anlaufstelle bestens aufgehoben.
«Das politische Parkett hat seine Pappenheimer wieder»
Auch die Politik zieht nach der Zwangspause wieder an ihren gewohnten Wirkungsort zurück. Die Stadtratsfraktionen haben ihre Kisten bereits ausgeräumt und die Büros bezogen. Am Donnerstag, den 24. September 2026, wird es schließlich ernst, wenn die erste öffentliche Stadtratssitzung im frisch renovierten Sitzungssaal über die Bühne geht.
Rathaus Augsburg, Rathausplatz 2, 86150 Augsburg
Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet
Eintritt bis Sonntag, den 4. Oktober 2026, kostenfrei, danach reguläre Besichtigung, Rathausführung für 5,00 Euro
Weitere Details und Tickets unter
Sichtbar durch die Dämmerung: Fahrradcheck auf dem Rathausplatz für sicheres Treten im Herbst
Die Tage werden spürbar kürzer, weshalb ein funktionierendes Licht am geliebten Drahtesel wieder zur absoluten Pflichtkür wird. Um alle Radlerinnen und Radler sicher durch die dunklere Jahreszeit zu bringen, bietet die städtische Verkehrswacht heute einen kostenlosen Beleuchtungscheck direkt vor dem Rathaus an. Wer rechtzeitig vorbeiradelt, bekommt nicht nur wertvolle Tipps zur eigenen Sichtbarkeit im Straßenverkehr, sondern darf sich auch über kleine Reflektorengeschenke für die Speichen freuen.
Kampf dem Herbstlaub: Die städtische Straßenreinigung rüstet ihre Flotte für die bunte Jahreszeit
Kaum sinken die Temperaturen ein wenig, beginnt das große Rascheln auf den Gehwegen. Damit niemand auf feuchten Blättern ins Rutschen gerät, hat der Abfallwirtschaftsbetrieb seine Kehrmaschinen und Laubbläser aus dem Sommerfrischluftlager geholt und auf Hochglanz poliert. Die fleißigen Reinigungsteams sind ab sofort im gesamten Stadtgebiet im Einsatz, um die bunten Herbstboten fachgerecht zusammenzukehren und für freie Bahn auf Radwegen und Straßen zu sorgen.
SCHNELLER TANKEN AM OBSTMARKT: SWA BAUEN ELEKTRO-LADENETZ WIRD AUSGEBAU
Die Stadtwerke Augsburg (swa) drehen an der Lade-Schraube. Am Obstmarkt wurden zwei brandneue Schnellladesäulen in Betrieb genommen, ergänzt durch zwei weitere AC-Doppelladesäulen am Hohen Weg. Damit wächst die Zahl der öffentlichen Ladepunkte in der Innenstadt im Vergleich zum Jahresbeginn um satte 50 Prozent. Wer also sein E-Auto aufladen will, während er über die Blaue Kappe schlendert, hat beste Karten.
Ort: Obstmarkt & Hoher Weg, 86150 Augsburg
VOLLER FESTPLATZ AM SONNTAG: HERBSTPLÄRRER GEHT IN DIE ZWEITE HALBZEIT
Am Sonntag, dem 6. September 2026, lädt der Augsburger Herbstplärrer an der Schwimmschulstraße ab 10:30 Uhr zum zünftigen Sonntags-Bummel ein. Ob Weißwurstfrühschoppen im Bierzelt oder eine rasante Fahrt im Karussell: Der Festplatz bietet das volle Programm für die ganze Familie.
Adresse: Plärrer-Gelände, Schwimmschulstraße 1, 86152 Augsburg
DENKMAL-GUCKEN: TAG DES OFFENEN DENKMALS STEHT AN
Unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ öffnen am Sonntag, dem 13. September 2026, über 50 historische Orte im gesamten Stadtgebiet kostenlos ihre Pforten. Wer schon immer mal hinter die Kulissen Augsburger Baudenkmäler linsen wollte, kann sich das Programm ab sofort online oder gedruckt in der Bürgerinfo am Rathausplatz abholen. SCHLUSS MIT FREIER FAHRT FÜR LKW: SINGOLDBRÜCKE IN INNINGEN MUSS GESCHONT WERDEN
Die Singoldbrücke in der Bergheimer Straße im Stadtteil Inningen hat bei der letzten Sicherheitsprüfung erhebliche Mängel gezeigt. Die Stadt zieht die Notbremse: Das Bauwerk ist ab sofort für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 Tonnen komplett gesperrt. Busse und Schwerlaster müssen großzügige Umleitungen fahren.
STRASSENKÜNSTLERFESTIVAL „LA STRADA“: VERKEHRSBESCHRÄNKUNGEN IN DER INNENSTADT
Künstler, Akrobaten und Straßenmusiker erobern ab kommendem Freitag wieder die City. Wegen des anstehenden Straßenkünstlerfestivals „La Strada“ weist die Stadt auf temporäre Verkehrsbeschränkungen und Sperrungen in der Innenstadt hin. Autofahrer sollten die Innenstadt-Achsen großräumig umfahren oder gleich auf die Tram umsteigen, um nicht im Trubel hängen
zubleiben.
FREISTAAT MELDET TABLET-SEGEN: MEHR ALS 3.300 DIGITAL-GERÄTE FÜR DIE SCHOOLS
Die Augsburger Klassenzimmer werden weiter digital aufgemöbelt. Die Stadt streicht eine satte Finanzierung vom Freistaat Bayern in Höhe von über 2,65 Millionen Euro ein, um 3.348 neue Tablets anzuschaffen. Diese rollen als Leihgeräte für Schülerinnen und Schüler sowie als Dienstgeräte für das Lehrpersonal an.Explosion am Augsburger Hauptbahnhof bei einer Bank
Explosion in der Nacht: Am Mittwoch, 2. September 2026, kam es gegen 3:15 Uhr in einem Gebäudedurchgang in der Bahnhofstraße, gegenüber dem Augsburger Hauptbahnhof, zur Explosion eines Gegenstandes, mutmaßlich vor einem Juweliergeschäft.
Verletzte & Sachschaden: Zwei Passanten, eine 17-Jährige und ein 18-Jähriger, erlitten Knalltraumata und wurden leicht verletzt. An den Fensterscheiben umliegender Gebäude entstand Sachschaden.
Entwarnung am Hauptbahnhof: Nach Entdeckung eines weiteren verdächtigen Gegenstands im Bahnhofsbereich wurde das Areal am Morgen vorübergehend abgesperrt und der Zugverkehr gestoppt. Gegen 10:15 Uhr gaben die Einsatzkräfte Entwarnung, da sich der Fund als harmlos herausstellte. Der Hauptbahnhof ist wieder voll in Betrieb.
Ermittlungen der Polizei: Die Kriminalpolizei sowie Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes ermitteln zu den Hintergründen und prüfen unter anderem mögliche Zusammenhänge zur organisierten Kriminalität.
KRIPO GIBT AB: LKA ÜBERNIMMT ERMITTLUNGEN NACH DETONATION AM HAUPTBAHNHOF
Nach der nächtlichen Explosion eines unbekannten Gegenstands in einem Gebäudedurchgang gegenüber dem Hauptbahnhof hat das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) nun offiziell die Ermittlungen von der Augsburger Kripo übernommen. Spezialisten prüfen unter anderem, ob Zusammenhänge zu anderen Vorfällen in der Region bestehen. Die zwei leicht verletzten Passanten befinden sich auf dem Wege der Besserung.
Landrat Martin Sailer begrüßt die neue Schulleiterin des Paul-Klee-Gymnasiums Gersthofen im Landratsamt Augsburg
Gutes Miteinander und enge Zusammenarbeit
Ein wichtiges Thema des Gesprächs waren die hohen Einschreibezahlen für die fünfte Jahrgangsstufe. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wie die weitere Entwicklung der Schülerzahlen und der Einschreibesituation frühzeitig bewertet werden kann. Ziel ist es, Eltern möglichst rechtzeitig darüber zu informieren, wie sich die Situation an den weiterführenden Schulen entwickelt. Christine Schmid-Mägele möchte sich hierzu auch eng mit den Leitungen anderer Schulen abstimmen. Ein gutes Miteinander und eine enge Zusammenarbeit sind der neuen Schulleiterin darüber hinaus besonders wichtig. Dies gilt insbesondere auch für die benachbarte Franziskusschule Gersthofen. „Schulen sind wichtige Orte für Bildung und Persönlichkeitsentwicklung. Umso wichtiger ist es, dass die verschiedenen Einrichtungen vor Ort gut miteinander verbunden sind und voneinander profitieren können“, so Landrat Sailer.
Zweite Bürgermeisterin in Affing
Christine Schmid-Mägele bringt umfangreiche Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen des bayerischen Schulwesens mit. Zuletzt leitete sie das oberbayerische Gymnasium Gaimersheim mit rund 900 Schülerinnen und Schülern. Nach ihrem Referendariat in München war sie zunächst zehn Jahre als Lehrkraft in Schrobenhausen tätig. Anschließend führte sie ihr beruflicher Weg für neun Jahre an das Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen. Während dieser Zeit war sie unter anderem an die Schule für Kranke im Josefinum sowie an das Bayernreferat der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit in München abgeordnet. Weitere Führungs- und Leitungserfahrung sammelte Christine Schmid-Mägele anschließend als Stellvertreterin und Schulleiterin am Maria-Ward-Gymnasium in Augsburg. Auch außerhalb des schulischen Bereichs übernimmt Christine Schmid-Mägele Verantwortung: Sie ist politisch aktiv und engagiert sich als Zweite Bürgermeisterin der Gemeinde Affing.
Engagierte Menschen
Mit ihrer neuen Aufgabe schließt sich für die erfahrene Pädagogin nun auch ein persönlicher Kreis. Christine Schmid-Mägele freut sich sehr darauf, wieder nach Schwaben und ganz besonders an das Paul-Klee-Gymnasium „heimzukommen“. Landrat Martin Sailer zeigte sich überzeugt, dass die neue Schulleiterin ihre vielfältigen Erfahrungen gewinnbringend in die weitere Entwicklung des Paul-Klee-Gymnasiums einbringen wird. „Schule lebt von engagierten Menschen, die Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit der gesamten Schulfamilie Zukunft gestalten. Dafür wünsche ich Frau Schmid-Mägele nur das Beste und alles Gute für ihre neue Aufgabe.“
Zusammengestellt von Arno Loeb



Kommentare
Kommentar veröffentlichen